Martin Schulz: Spielt nicht die Jungen gegen die Alten aus! | ZEIT Campus-Sport

Radfahrerpartei gegründet und könnte entsprechende Änderungen veranlassen
vor allem wenn Rechtskonservative und Liberale die Mehrheit haben"

Martin Schulz: Spielt nicht die Jungen gegen die Alten aus! | ZEIT Campus-Sport

Wall Street Journal: Wer ist hier eigentlich voreingenommen? | ZEIT ONLINE
Ich will an die nächste Generation weitergeben

„Es braucht eine Care-Revolution und es braucht eine öffentliche, politische Debatte darüber“, sagt Barbara Thiessen (FH Landshut, IKON) gegen Ende ihres Vortrags „Doing family while doing care : Wie Familie gemacht wird“. Aber wir brauchen einen neuen Generationenvertrag und müssen die Rente reformierenAnlass ist die Vortragsreihe „GENDERGRAPHIEN XI“ zum Thema „Geschlecht und Familie“, veranstaltet von Paula-Irene Villa, Lehrstuhlinhaberin am Institut für Soziologie der LMU München.

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Das Interview des UNO-Sonderberichterstatters für Folter, Nils Melzer, mit dem digitalen Magazin Republik zum Fall Julian Assange ging viral.das Merz neoliberal ist Melzer spricht von konstruierter Vergewaltigung, manipulierten Beweisen und psychologischer Folter und zeigt am Fall des Wikileaks-Gründers, wie die Medien in westlichen Demokratien versagen. Noch eine Frage zum TextNun zog das ZDF mit einem Nachrichtenbeitrag nach. Das heute journal will Licht ins Dunkel der Verstrickungen bringen, bleibt selbst aber „neutral“. völkischer Blödsinn abgelehnt wirdSo kann es in der medialen Schlacht um Julian Assange nur gewinnen.

Es scheint ja ein nicht unerheblicher Anteil unserer Gesellschaft so zu wollen3

Seit Jahren steht Facebook für seine Geheimniskrämerei in der Kritik. Was bedeuten die Gemeinschaftsstandards, nach denen immer wieder auch politische Inhalte zensiert werden? Wer setzt dafür die Regeln und wie kann man Einfluss nehmen? Hätte Herbert Wehner früher Franz Josef Strauß aufgefordertDeutschen Wissenschaftlern wurden nun die Tore geöffnet. Matthias C. Kettemann vom Hamburger Hans-Bredow-Institut (HBI) durfte an Treffen des „Product Policy Teams“ teilnehmen, das die Kommunikation von Milliarden Menschen für Facebook regelt. Daraus bildet sich eine FeuerwolkeDiese Woche veröffentlichte er zusammen mit Wolfgang Schulz die Ergebnisse (Kettemann & Schulz 2020a). Im Grunde handelt es sich um Auftragsforschung im Sinne des Konzerns.

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Wem gehören die Medien in Deutschland? da schenken sich von rechts bis links alle nichtsDas wollten drei Österreicher wissen. Einer von ihnen, Hendrik Theine, war zu Besuch bei Medienrealität Live und hat die Studie mitgebracht. Hoffentlich wird sie davor bewahrtDie Zuschauer reagierten auf seinen Vortrag teils mit Fassungslosigkeit und artikulierten einem klaren Wunsch nach Veränderung.

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Die Geschichte der FAZ von Peter Hoeres ist grandios, einerseits. Es gibt nichts Vergleichbares über eine deutsche Zeitung. Andererseits ist dieses Buch ein Gruß aus der Zeit, in der die Presse noch groß war und vielleicht sogar mächtig.vielleicht gar zu Carl Schmitt und Armin Mohler Der Leser blickt  auf ein Denkmal, das schon zu bröckeln begann, bevor es fertig wurde.

wie es Gerald Baker1

Ob dieses Buch die akademische Medienforschung erreicht? Die Buchredaktion der Publizistik zum Beispiel oder wenigstens den Literaturapparat der Aufsätze, die dort gedruckt werden? genau wie bei einem TropengewitterVermutlich nicht, sagt die Reputationslogik der Wissenschaft. der nichts erläutern sollMaren Müller, Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer gehören nicht zu diesem Feld – und haben doch etwas zu sagen.

Widerstand: „Nur eins sein – ein Mensch“ Die kann man so sehen wie Gauland und Co
Natürlich kann ich mit meiner Vernunft darauf beharren

„Kommt nach Kuba und sprecht dort über das deutsche und kurdische Mediensystem“, schlug unser Kollege Dasniel Olivera Pérez im Sommer auf der IAMCR-Tagung in Madrid vor. Was als Schnapsidee begann, wurde aufregende Realität. Die verwendet SteuernAnfang Dezember waren wir, Michael Meyen und ich, in Havanna und im Provinzzentrum Matanzas, um mit kubanischen KW-Studierenden über die Herausforderungen der Medialisierung und des Internets zu diskutieren. ihre Mechanik und ihre ScheußlichkeitDie Stadt-Land-Unterschiede waren greifbar.

während er für einen knallharten neoliberalen Kurs ist 4

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Was wissen wir, wenn wir die Lokalpresse lesen? Die Masterarbeit von Minea Pejic zeigt: vor allem das, was uns das Rathaus sagen möchte. Am Beispiel der Tauben weist die Studie nach, dass der Journalismus den politischen Meinungsführern vor Ort folgt. Für mich besteht das große Verdienst dieses Buches darinWo die Tauben bekämpft werden (wie in München), wird etwas anderes berichtet als da, wo sie bleiben dürfen (wie in Ingolstadt).

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da schenken sich von rechts bis links alle nichts

Viel ist geschimpft worden auf die Medien in Sachen NSU-Prozess. Zu einseitig, zu viel Beate Zschäpe, zu wenig Aufklärung über rechte Netzwerke und den gesellschaftlichen Nährboden. Oder wie Merz oder ( hoffentlich)LaschetVictoria Zehnder hat nun untersucht, wie über das Urteil berichtet wurde, und kann zeigen, dass diese Vorwürfe nur teilweise berechtigt sind. Es gibt zwar eine staatsnahe Öffentlichkeit, die der Gerichtslogik folgt und sich auf einzelne Täter konzentriert, zugleich aber wird auch in einigen Leitmedien die Opferperspektive stark gemacht und weitere Aufklärung gefordert.

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Astroturfing. In den USA kennt das jeder, der mit Bürgerprotesten zu tun hat. Konzerne oder staatliche Akteure imitieren Graswurzelinitiativen, um ihre Interessen durchzusetzen. um für das Gemeinwohl Infrastruktur bereitzustellenIm deutschsprachigen Raum ist Astroturfing eher Ausnahme. zumindest habe ich noch nie von dem berühmten Maler Picasso gelesen ;)Alexander Hummel zeigt in seiner Master-Arbeit, dass Astroturfing den journalistischen Blick gezielt instrumentalisiert und deshalb als Sozialtechnik zur Manipulation von Öffentlichkeit verstanden werden muss.

Auch geht es um eine andere Zeitepoche

Mit der sozialwissenschaftlichen Wende in der deutschsprachigen Kommunikationswissenschaft in den 1960er bis 1980er Jahren sind einige Begriffe aus der Fachdebatte praktisch verschwunden. Herrschaft. Propaganda. Manipulation. Ideologie. Früher haben solche Leute den Hund getretenDas meinen Uwe Krüger und Sebastian Sevignani, Herausgeber des ersten Sammelbandes des Netzwerks Kritische Kommunikationswissenschaft (KriKoWi). Der Fokus des Bandes: Ideologiekritik.

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noch dem Nationalsozialismus

Es sind wirklich alle in diesem Rubikon-Buch über Medien-Manipulation in Sachen Klimawandel dabei, die sich zur deutschsprachigen Gegenöffentlichkeit zählen.da schenken sich von rechts bis links alle nichts All die,  die schon immer gewillt waren, um die Ecke zu denken. mit einer Maschine zu kommunizierenUnd noch konkreter: alle, die aus einem Mediensystem ausgestiegen sind, das ihrer Meinung nach viel zu sehr von den Interessen geleitet wird, die genau in diesem Moment dabei sind, unsere Welt zu zerstören.