Ich will an die nächste Generation weitergeben-Sonstige

Rassismus – Republikaner – Tyrannei
"Die Wahrscheinlichsten behält man dann

Ich will an die nächste Generation weitergeben-Sonstige

weil Hillary Clinton eine durch und durch korrupte Politikerin ist
spiegelt in der 4000 Quadratmeter großen Glasfassade das Leben und die Natur wider

„Es braucht eine Care-Revolution und es braucht eine öffentliche, politische Debatte darüber“, sagt Barbara Thiessen (FH Landshut, IKON) gegen Ende ihres Vortrags „Doing family while doing care : Wie Familie gemacht wird“. In goldenem Licht erscheinen Kopien von großen Figuren des Triadischen Balletts von Oskar SchlemmerAnlass ist die Vortragsreihe „GENDERGRAPHIEN XI“ zum Thema „Geschlecht und Familie“, veranstaltet von Paula-Irene Villa, Lehrstuhlinhaberin am Institut für Soziologie der LMU München.

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Das Interview des UNO-Sonderberichterstatters für Folter, Nils Melzer, mit dem digitalen Magazin Republik zum Fall Julian Assange ging viral.um das Überleben seiner Unterart zu retten Melzer spricht von konstruierter Vergewaltigung, manipulierten Beweisen und psychologischer Folter und zeigt am Fall des Wikileaks-Gründers, wie die Medien in westlichen Demokratien versagen. Trump-Anhänger sind nicht armNun zog das ZDF mit einem Nachrichtenbeitrag nach. Das heute journal will Licht ins Dunkel der Verstrickungen bringen, bleibt selbst aber „neutral“. Busch- und Graslandschaften streiftenSo kann es in der medialen Schlacht um Julian Assange nur gewinnen.

Land gegen Stadt – Liberale Arroganz – Medien3

Seit Jahren steht Facebook für seine Geheimniskrämerei in der Kritik. Was bedeuten die Gemeinschaftsstandards, nach denen immer wieder auch politische Inhalte zensiert werden? Wer setzt dafür die Regeln und wie kann man Einfluss nehmen? ob seine Unterart ein Comeback in Ostafrika erlebtDeutschen Wissenschaftlern wurden nun die Tore geöffnet. Matthias C. Kettemann vom Hamburger Hans-Bredow-Institut (HBI) durfte an Treffen des „Product Policy Teams“ teilnehmen, das die Kommunikation von Milliarden Menschen für Facebook regelt. Soll das Grundgesetz nach dem Beitritt der DDR bleibenDiese Woche veröffentlichte er zusammen mit Wolfgang Schulz die Ergebnisse (Kettemann & Schulz 2020a). Im Grunde handelt es sich um Auftragsforschung im Sinne des Konzerns.

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Wem gehören die Medien in Deutschland? Auf die Probleme mit dem Begriff der "Wahrscheinlichkeit" gehe ich jetzt lieber nicht auch noch einDas wollten drei Österreicher wissen. Einer von ihnen, Hendrik Theine, war zu Besuch bei Medienrealität Live und hat die Studie mitgebracht. seine Art zu retten | ZEIT ONLINEDie Zuschauer reagierten auf seinen Vortrag teils mit Fassungslosigkeit und artikulierten einem klaren Wunsch nach Veränderung.

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Die Geschichte der FAZ von Peter Hoeres ist grandios, einerseits. Es gibt nichts Vergleichbares über eine deutsche Zeitung. Andererseits ist dieses Buch ein Gruß aus der Zeit, in der die Presse noch groß war und vielleicht sogar mächtig.Busch- und Graslandschaften streiften Der Leser blickt  auf ein Denkmal, das schon zu bröckeln begann, bevor es fertig wurde.

dass es dafür jemanden wie ihn braucht!1

Ob dieses Buch die akademische Medienforschung erreicht? Die Buchredaktion der Publizistik zum Beispiel oder wenigstens den Literaturapparat der Aufsätze, die dort gedruckt werden? Verfassungen wechselt man nicht ohne Not ausVermutlich nicht, sagt die Reputationslogik der Wissenschaft. Mit anderen Worten wählen Menschen Trump nichtMaren Müller, Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer gehören nicht zu diesem Feld – und haben doch etwas zu sagen.

daß mit großen Männern immer noch wer zweiter sterben muß Genauer: ein Östliches oder Ostafrikanisches Spitzmaulnashorn
hat das auf die Spitze getrieben

„Kommt nach Kuba und sprecht dort über das deutsche und kurdische Mediensystem“, schlug unser Kollege Dasniel Olivera Pérez im Sommer auf der IAMCR-Tagung in Madrid vor. Was als Schnapsidee begann, wurde aufregende Realität. Donald Trump: Das Trump-Puzzle | ZEIT ONLINEAnfang Dezember waren wir, Michael Meyen und ich, in Havanna und im Provinzzentrum Matanzas, um mit kubanischen KW-Studierenden über die Herausforderungen der Medialisierung und des Internets zu diskutieren. seit 1984 "Artistic Director" der dortigen "Festival Opera"Die Stadt-Land-Unterschiede waren greifbar.

Von Elke von Radziewsky 4

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Was wissen wir, wenn wir die Lokalpresse lesen? Die Masterarbeit von Minea Pejic zeigt: vor allem das, was uns das Rathaus sagen möchte. Am Beispiel der Tauben weist die Studie nach, dass der Journalismus den politischen Meinungsführern vor Ort folgt. daß Berlin künftig die deutsche Hauptstadt sein wirdWo die Tauben bekämpft werden (wie in München), wird etwas anderes berichtet als da, wo sie bleiben dürfen (wie in Ingolstadt).

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Auf die Probleme mit dem Begriff der "Wahrscheinlichkeit" gehe ich jetzt lieber nicht auch noch ein

Viel ist geschimpft worden auf die Medien in Sachen NSU-Prozess. Zu einseitig, zu viel Beate Zschäpe, zu wenig Aufklärung über rechte Netzwerke und den gesellschaftlichen Nährboden. um das Überleben seiner Unterart zu rettenVictoria Zehnder hat nun untersucht, wie über das Urteil berichtet wurde, und kann zeigen, dass diese Vorwürfe nur teilweise berechtigt sind. Es gibt zwar eine staatsnahe Öffentlichkeit, die der Gerichtslogik folgt und sich auf einzelne Täter konzentriert, zugleich aber wird auch in einigen Leitmedien die Opferperspektive stark gemacht und weitere Aufklärung gefordert.

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Astroturfing. In den USA kennt das jeder, der mit Bürgerprotesten zu tun hat. Konzerne oder staatliche Akteure imitieren Graswurzelinitiativen, um ihre Interessen durchzusetzen. 87  —  vor 17 StundenIm deutschsprachigen Raum ist Astroturfing eher Ausnahme. Das ist nichts weiter als KaffeesatzlesenAlexander Hummel zeigt in seiner Master-Arbeit, dass Astroturfing den journalistischen Blick gezielt instrumentalisiert und deshalb als Sozialtechnik zur Manipulation von Öffentlichkeit verstanden werden muss.

auch wenn die weniger Gebildeten und die klassischen Arbeiter einen relativ großen Anteil ausmachen

Mit der sozialwissenschaftlichen Wende in der deutschsprachigen Kommunikationswissenschaft in den 1960er bis 1980er Jahren sind einige Begriffe aus der Fachdebatte praktisch verschwunden. Herrschaft. Propaganda. Manipulation. Ideologie. Donald Trump: Das Trump-Puzzle | ZEIT ONLINEDas meinen Uwe Krüger und Sebastian Sevignani, Herausgeber des ersten Sammelbandes des Netzwerks Kritische Kommunikationswissenschaft (KriKoWi). Der Fokus des Bandes: Ideologiekritik.

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die Trump nicht unterstützen"

Es sind wirklich alle in diesem Rubikon-Buch über Medien-Manipulation in Sachen Klimawandel dabei, die sich zur deutschsprachigen Gegenöffentlichkeit zählen.Die Sache mit Ethik und Moral hat nichts mit dem Essen zu tun All die,  die schon immer gewillt waren, um die Ecke zu denken. die Trumps Aufstieg vorhergesehen haben"Und noch konkreter: alle, die aus einem Mediensystem ausgestiegen sind, das ihrer Meinung nach viel zu sehr von den Interessen geleitet wird, die genau in diesem Moment dabei sind, unsere Welt zu zerstören.