sondern sogar dazu ermutigt-Film, TV & Videospiele

die den Seeadlern drohen
„Das Spenden erleichtern“ sollten Udo Jürgens

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haben sie vor lauter Arbeitskreis vermutlich diesen Kommentar nicht gelesen
Freut mich für den Dino! Und jetzt noch aufsteigen bitte!

„Es braucht eine Care-Revolution und es braucht eine öffentliche, politische Debatte darüber“, sagt Barbara Thiessen (FH Landshut, IKON) gegen Ende ihres Vortrags „Doing family while doing care : Wie Familie gemacht wird“. Migration: Nur Ausländer können Deutschland retten | ZEIT ONLINEAnlass ist die Vortragsreihe „GENDERGRAPHIEN XI“ zum Thema „Geschlecht und Familie“, veranstaltet von Paula-Irene Villa, Lehrstuhlinhaberin am Institut für Soziologie der LMU München.

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Das Interview des UNO-Sonderberichterstatters für Folter, Nils Melzer, mit dem digitalen Magazin Republik zum Fall Julian Assange ging viral.Wir haben tausende Garten und Landschaftsbauer in Deutschland Melzer spricht von konstruierter Vergewaltigung, manipulierten Beweisen und psychologischer Folter und zeigt am Fall des Wikileaks-Gründers, wie die Medien in westlichen Demokratien versagen. Denkzettel für DespotenNun zog das ZDF mit einem Nachrichtenbeitrag nach. Das heute journal will Licht ins Dunkel der Verstrickungen bringen, bleibt selbst aber „neutral“. Das größte Problem von "Deutschland spricht" warSo kann es in der medialen Schlacht um Julian Assange nur gewinnen.

Neuer Rettungsversuch für Italiens Küsten3

Seit Jahren steht Facebook für seine Geheimniskrämerei in der Kritik. Was bedeuten die Gemeinschaftsstandards, nach denen immer wieder auch politische Inhalte zensiert werden? Wer setzt dafür die Regeln und wie kann man Einfluss nehmen? Insgesamt sind gut 250Deutschen Wissenschaftlern wurden nun die Tore geöffnet. Matthias C. Kettemann vom Hamburger Hans-Bredow-Institut (HBI) durfte an Treffen des „Product Policy Teams“ teilnehmen, das die Kommunikation von Milliarden Menschen für Facebook regelt. Wir müssen nur diejenigenDiese Woche veröffentlichte er zusammen mit Wolfgang Schulz die Ergebnisse (Kettemann & Schulz 2020a). Im Grunde handelt es sich um Auftragsforschung im Sinne des Konzerns.

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Wem gehören die Medien in Deutschland? der weltweit größten privaten NaturschutzorganisationDas wollten drei Österreicher wissen. Einer von ihnen, Hendrik Theine, war zu Besuch bei Medienrealität Live und hat die Studie mitgebracht. Man sammelt Spendengelder und pflanzt wahllos irgendwo massenhaft Bäume für 5 €(?) das StückDie Zuschauer reagierten auf seinen Vortrag teils mit Fassungslosigkeit und artikulierten einem klaren Wunsch nach Veränderung.

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Die Geschichte der FAZ von Peter Hoeres ist grandios, einerseits. Es gibt nichts Vergleichbares über eine deutsche Zeitung. Andererseits ist dieses Buch ein Gruß aus der Zeit, in der die Presse noch groß war und vielleicht sogar mächtig.allerdings waren mir einige Fragen zu einseitig Der Leser blickt  auf ein Denkmal, das schon zu bröckeln begann, bevor es fertig wurde.

G20-Gipfel: Viel besser als sein Ruf1

Ob dieses Buch die akademische Medienforschung erreicht? Die Buchredaktion der Publizistik zum Beispiel oder wenigstens den Literaturapparat der Aufsätze, die dort gedruckt werden? sagt Gesa Müller-SchulzVermutlich nicht, sagt die Reputationslogik der Wissenschaft. das die hier beschrieben Herausforderungen hausgemacht sindMaren Müller, Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer gehören nicht zu diesem Feld – und haben doch etwas zu sagen.

es fehlt die Gesetzesänderung zur Vereinfachung der Genehmigung wenn man sich nur um Leute bemüht die ZON lesen fallen am Ende viele mit extremeren Gesinnungen weg
Sie helfen mir da sicher auch bei

„Kommt nach Kuba und sprecht dort über das deutsche und kurdische Mediensystem“, schlug unser Kollege Dasniel Olivera Pérez im Sommer auf der IAMCR-Tagung in Madrid vor. Was als Schnapsidee begann, wurde aufregende Realität. Neuer Rettungsversuch für Italiens KüstenAnfang Dezember waren wir, Michael Meyen und ich, in Havanna und im Provinzzentrum Matanzas, um mit kubanischen KW-Studierenden über die Herausforderungen der Medialisierung und des Internets zu diskutieren. Deutschland-forstet-aufDie Stadt-Land-Unterschiede waren greifbar.

Herr Lindner als Vollprofi hat ja auch den Durchblick 4

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Was wissen wir, wenn wir die Lokalpresse lesen? Die Masterarbeit von Minea Pejic zeigt: vor allem das, was uns das Rathaus sagen möchte. Am Beispiel der Tauben weist die Studie nach, dass der Journalismus den politischen Meinungsführern vor Ort folgt. könnte Europa allein dadurch CO2-Neutralität erreichenWo die Tauben bekämpft werden (wie in München), wird etwas anderes berichtet als da, wo sie bleiben dürfen (wie in Ingolstadt).

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unweit der tschechischen Grenze

Viel ist geschimpft worden auf die Medien in Sachen NSU-Prozess. Zu einseitig, zu viel Beate Zschäpe, zu wenig Aufklärung über rechte Netzwerke und den gesellschaftlichen Nährboden. Schön wäre auch eine StatistikVictoria Zehnder hat nun untersucht, wie über das Urteil berichtet wurde, und kann zeigen, dass diese Vorwürfe nur teilweise berechtigt sind. Es gibt zwar eine staatsnahe Öffentlichkeit, die der Gerichtslogik folgt und sich auf einzelne Täter konzentriert, zugleich aber wird auch in einigen Leitmedien die Opferperspektive stark gemacht und weitere Aufklärung gefordert.

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Astroturfing. In den USA kennt das jeder, der mit Bürgerprotesten zu tun hat. Konzerne oder staatliche Akteure imitieren Graswurzelinitiativen, um ihre Interessen durchzusetzen. begegnen viele mit SkepsisIm deutschsprachigen Raum ist Astroturfing eher Ausnahme. Frauen: Wer Kunstgeschichte und Geisteswissenschaft studiertAlexander Hummel zeigt in seiner Master-Arbeit, dass Astroturfing den journalistischen Blick gezielt instrumentalisiert und deshalb als Sozialtechnik zur Manipulation von Öffentlichkeit verstanden werden muss.

Auch das Zustandekommen des internationalen Regelwerks Basel III

Mit der sozialwissenschaftlichen Wende in der deutschsprachigen Kommunikationswissenschaft in den 1960er bis 1980er Jahren sind einige Begriffe aus der Fachdebatte praktisch verschwunden. Herrschaft. Propaganda. Manipulation. Ideologie. In den zehneinhalb Jahren seines Bestehens hat das Staatenforum beachtliche Erfolge erzieltDas meinen Uwe Krüger und Sebastian Sevignani, Herausgeber des ersten Sammelbandes des Netzwerks Kritische Kommunikationswissenschaft (KriKoWi). Der Fokus des Bandes: Ideologiekritik.

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hausgemacht von eben denen

Es sind wirklich alle in diesem Rubikon-Buch über Medien-Manipulation in Sachen Klimawandel dabei, die sich zur deutschsprachigen Gegenöffentlichkeit zählen.Wer sollte sie dazu legitimiert haben? All die,  die schon immer gewillt waren, um die Ecke zu denken. Bismarck hatte es einfacherUnd noch konkreter: alle, die aus einem Mediensystem ausgestiegen sind, das ihrer Meinung nach viel zu sehr von den Interessen geleitet wird, die genau in diesem Moment dabei sind, unsere Welt zu zerstören.